Schnelle Qualitätskontrolle für die Übersetzung einer Pressemitteilung

Ohne Übersetzung Ihrer Pressemitteilungen geht es nicht, wenn Sie Ihre Nachrichten im Ausland veröffentlicht sehen wollen, um Ihre Zielgruppen weltweit anzusprechen. Hier sind die drei wichtigsten Fragen, die Sie sich stellen sollten, wenn Sie die Qualität einer übersetzten Pressemitteilung kontrollieren – selbst wenn Ihre Fremdsprachenkenntnisse begrenzt sein sollten.

translated press release

Ist die Überschrift mit den wichtigsten Informationen vollgepackt?

Sie kennen doch die fünf „W“: Je mehr davon in der Überschrift abgedeckt werden, desto effektiver ist sie. Im Idealfall muss der Leser nur die Überschrift und die erste Zeile Ihrer übersetzten Pressemitteilung lesen, um alle wichtigen Botschaften zu kennen. Kreative Überschriften, die das Interesse des Lesers mit Wortspielen, Stabreimen oder Wiederholungen wecken, sind klasse fürs Marketing und waren im Original super, aber sie sollten in der Übersetzung nur erhalten bleiben, wenn sie immer noch gut rüberkommen und eine klare Zusammenfassung Ihrer Schlüsselbotschaften sind.

Ist die Sprache kurz und knackig?

Die optimale Überschrift hat nicht mehr als acht Wörter. Und die komplette Pressemitteilung sollte auf eine Din A4 Seite passen. Wenn Sie unendlich lange Wörter oder Paragrafen finden, die nur aus einem Satz mit einer Handvoll Kommas bestehen, dann ist was nicht in Ordnung. Und ebenso, wenn Sie einen Satz zweimal lesen müssen, um ihn zu verstehen. Möglicherweise lehnt sich die Übersetzung zu stark an die Grammatik oder das Vokabular des Originals an, statt passende Ausdrücke in der Zielsprache zu wählen.

Ist die Sprache der Pressemitteilung einfach?

Obwohl wichtige Fachbegriffe Ihrer Branche erhalten bleiben sollten, ist es wichtig, dass die Übersetzung in einer Sprache abgefasst wird, die so einfach wie möglich ist. Medienvertreter/innen, bei denen Ihre Pressemitteilung auf dem Tisch landet, sind nicht unbedingt vom Fach und werden ungern einen Text bearbeiten und veröffentlichen, den sie selber nicht recht verstehen. Also, schreiben Sie so, wie Sie es (branchenfremden) Freunden beim Abendessen erzählen würden: simpel und locker.